Brandschutz
Die meisten Menschen sterben nicht an den Folgen von Brandverletzungen, sondern aufgrund einer Rauchvergiftung.
Nur 4 Minuten bleiben im Schnitt zur Flucht aus einem brennenden Objekt.
Bei einem Haus- oder Wohnungsbrand brennt als erstes die Einrichtung und die aus Kunststoffen, Textilien und Tapeten entstehenden giftigen Dämpfe führen dazu, dass die Opfer erst ohnmächtig werden und dann ersticken, noch bevor das Feuer die Bausubstanz angreift.
Viele denken, dass allein durch mehr Umsicht und Vorsicht ein Brand verhindert werden kann, doch auch durch dieses Mitdenken, lässt sich das Risiko eines Brandes nicht ausschließen.
Alte Elektroleitungen und falsch betriebene Elektrogeräte sind die häufigsten Brandursachen. Diese Gefahrenherde verursachen meist Schwelbrände, die erst viel zu spät entdeckt werden.
Portfolio
Brandmeldeanlagen, Rauchmelder standalone oder vernetzt, Funk oder drahtgebunden,
Brandabschlußtüren und Rauchschutztüren aus Stahl oder Holz auch mit Glaseinsatz,
Rettungsleitern, Löschdecken, Feuerlöscher und vieles mehr
Rauchmelder retten Leben
In den USA, Kanada, Großbritannien und Norwegen sind Rauchmelder Pflicht.
Dies hat sich bewährt, z.B in den USA hat sich seit den 70er Jahren die Anzahl der Todesopfer
bei Haus- und Wohnungsbränden um 40 Prozent gesenkt.
Diese Zahl spricht für den Erfolg von Rauchmeldern.
Brandstatistik
Rund 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland bei den rund 200 000 gemeldeten Bränden.
Beinahe jedes dritte Opfer ist ein Kind. Rund 6000 Menschen pro Jahr erleiden schwere Brandverletzungen, die oftmals zu bleibenden Körperschäden führen. Außerdem werden
etwa 60 000 Menschen leicht verletzt. 95 Prozent aller Brandtoten fallen nicht den
Flammen zum Opfer, sondern sterben an einer Rauchvergiftung.
70 Prozent der Brandopfer werden nachts zwischen 23 und 7 Uhr im Schlaf überrascht.
Vier Fünftel der Brände entstehen in Privathaushalten, nicht in der Industrie
Nur 7 Prozent aller deutschen Haushalte sind mit einem Rauchmelder ausgestattet.


